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Nachhaltigkeit und Sicherheit für GSK vorantreiben

EINBLICK

GlaxoSmithKline (GSK) ist ein weltweit tätiges Unternehmen im Gesundheitswesen, das Arzneimittel, Impfstoffe und Gesundheitsprodukte für Verbraucher erforscht, entwickelt und herstellt. Die Gewährleistung der Sicherheit seiner Produkte und Verfahren ist von zentraler Bedeutung. Genauso wie die Maximierung seiner langfristigen Wirkung bei der Verbesserung der Gesundheit auf der ganzen Welt. Dazu gehört das Versprechen, seine Umweltauswirkungen bis 2030 um 25 % zu verringern, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, die Auswirkungen auf die Gewässer zu verringern und den Abfall in nutzbringende Zwecke umzulenken.

INNOVATION

Die Standorte von GSK müssen bestimmte Temperaturen einhalten, um Produkte sicher produzieren und lagern zu können. Das bedeutet, dass Kessel, Kühltürme, Kühlanlagen und andere die Temperatur betreffende Systeme ständig arbeiten müssen, was oft viel Wasser erfordert.


GSK verlässt sich für einen sicheren und nachhaltigen Betrieb auf Ecolab durch eine Partnerschaft, die im Jahr 2005 mit Nalco Water begann, das ein Ecolab-Unternehmen ist. Heute hat GSK mehr als 130 3D TRASAR™ Installationen weltweit, die das Wasser in seinen Systemen zu allen Zeiten überwachen. Die Technologie hat zu erheblichen Wasser- und Energieeinsparungen geführt, indem sie den Wartungsbedarf reduziert, Wasser wiederverwendet und die Energienutzung optimiert hat. Es erhielt den Lieferanten-Nachhaltigkeitspreis von GSK, der es als eine Lösung benannte, die „den Kohlenstoff-Fußabdrücken Rechnung trägt und mutige strategische Änderungen vornimmt, um die Auswirkungen jetzt und in Zukunft zu reduzieren.“


Durch die Zusammenführung des Fachwissens der Nalco Water- und der Life-Sciences-Abteilung verbesserte Ecolab die Reinigungs- und Desinektionseffizienz mit Clean-in-Place- und Open-Plant-Reinigung und trug mit einem Legionellen-Risikomanagementprogramm zur Minimierung des Risikos von Krankheitserregern im Wasser bei.

AUSWIRKUNG

Die Partnerschaft von GSK mit Ecolab hat seine Ziele zur Reduzierung des Wasser- und Energieverbrauchs sowie der Treibhausgasemissionen vorangebracht. GSK reduzierte auch den Feststoffabfall durch das PORTA-FEED™-Programm von Ecolab, indem es Kunststoff-Einwegfässer durch wiederverwendbare Großbehälter aus Stahl ersetzte. Dadurch konnte die Entsorgung von Chemikalienfässern um mindestens 80 % reduziert und die Sicherheit erhöht werden, da die GSK-Mitarbeiter keine Chemie mehr handhaben müssen.

GSK case study eROI savings

Vorgestellte Lösungen

•  3D TRASAR™ Wassermanagement-Technologie

•  Legionellenrisikomanagement

•  Clean-in-Place-Reinigungschemie

•  Open-Plant-Reinigung

•  Kontaminationskontrollservices

•  PORTA-FEED™ System zur Lieferung und Lagerung von Chemikalien